HERKUNFT – neues Buch von Saša Stanišić

Am 18. März 2019 erscheint das neue Buch unseres „Feuergriffel“-Preisträgers 2013 – Saša Stanišić.  Die Buchpremiere findet am 17.3. im Thalia Theater Hamburg statt (Es gibt noch Karten) und die Lesereise wird lang (Hier finden Sie die ersten Termine).

HerkunftWas ist das für ein Buch? HERKUNFT handelt davon, wie das ist, in Višegrad mit einer Schlange zu tanzen, in Heidelberg mit einem Kayak ins Schwimmbad zu gehen, in Oskoruša auf Drachen zu reiten. 

HERKUNFT ist ein Buch über den Urgroßvater, der Flößer war und nicht schwimmen konnte. 

HERKUNFT ist ein Buch über die Urgroßmutter, die singen konnte wie eine Sirene.

Die Toten sprechen in HERKUNFT (haben aber nicht viel zu sagen), und die Lebenden vergessen (sie hätten viel zu erzählen). Der Autor jagt ihren Erinnerungen nach.

HERKUNFT ist auch ein Buch über  die Frage: Bin das ich?

Es kommen viele unwahrscheinliche Dinge vor: ein nicht korrupter bosnischer Polizist, eine Ziege im All, ein Mann vom Balkan, der Rentnern von seinem dem Balkon aus Eichendorff vorliest mit nacktem Oberkörper – und ein empathischer Mitarbeiter der Ausländerbehörde. 

Und dann sind da noch: Roter Stern Belgrad und der HSV (es ist also auch ein tragisches Buch), der Nachname auf Grabsteinen, Grenzzäune, das Prekäre und die Scham, das Schreiben und der Stolz. Es ist ein Buch über die Angst vor den Wörtern und den Tätern, und auch ein Buch über Zufall und Glück. 

Es hat zwei Jahre gedauert, es zu finden und erfinden und es loszulassen.

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Jugendliche gestalten die „Nibelungen News“ – Workshop mit Tobias Steinfeld

Wer hat Lust, eine Zeitung zu kreieren? Beim Workshop der Nibelungen-Festspiele unter der Leitung des Autors Tobias Steinfeld (Feuergriffel-Preisträger 2015)  ist das möglich. Vom 29. Juni bis 5. Juli können Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren mit eigenen Texten und Bildern die Festspiel-Zeitung „Nibelungen News“ gestalten.

csm_tobias_steinfeld_web_fe51cb6957Zu Beginn des Workshops wird die Nibelungensage besprochen. Beim Besuch einer Zeitungsredaktion lernt man, wie eine Zeitung gemacht wird und wie der Arbeitsalltag eines Journalisten aussieht. Nun gerüstet mit dem journalistischen Handwerkszeug werden die Geschichten der Nibelungen in Nachrichten, Reportagen oder Interviews umgesetzt. Dabei sind der Kreativität und Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Mal angenommen, zu Zeiten von Siegfried, Brunhild und Co gab es eine Presselandschaft, wie wir sie heutzutage kennen. Was hätte damals wohl in der Zeitung gestanden? Vielleicht so was: „Am Dienstagmorgen hat ein junger Mann in Norwegen einen Drachen getötet. Augenzeugen berichteten, wie …“ Auch ein Blick in die Gegenwart ist denkbar und vielleicht ergreift jemand die Möglichkeit, die Schauspieler der Inszenierung genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich gehört es auch dazu, die passenden Fotos zu den Artikeln zu machen. Die gedruckte Zeitung wird schließlich während der Festspiele von den Zeitungsmachern präsentiert.

Tobias Steinfeld, Publikumspreisträger des Festspiel-Autorenwettbewerbs 2017, gestaltete bereits im letzten Jahr mit Jugendlichen eine Ausstellung im Rahmen eines Ferienworkshops (siehe Bild). Sein Romandebüt „Scheiße bauen: sehr gut“ wurde unter anderem mit dem Mannheimer Feuergriffel-Stipendium ausgezeichnet. Wenn er nicht selbst schreibt, leitet er Schreibwerkstätten für Jugendliche.

  1. Juni bis 5. Juli 2019

Alter von 12 bis 20 Jahren

Uhrzeit jeweils von 11 bis circa 16 Uhr

Teilnehmerbeitrag 30 Euro

Nur mit Voranmeldung bei Melina Eichenlaub

Telefon: 06241 2000 403 oder m.eichenlaub@nibelungenfestspiele.de

 

 

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Angebote für Schulklassen

Zu einem Stadtschreiberstipendium gehören nicht nur viele Schreibstunden im Turm und Recherchen in der Stadt, sondern auch Begegnungen mit dem Publikum. Tania Witte hat einige tolle Angebote für Schulklassen:

  • Lesung und Werkstattgespräch „Der Schein“
    für die Klassen 6 bis 10
    Nach Terminvereinbarung
  • Lesung und Werkstattgespräch „Die Stille zwischen den Sekunden“
    für Klassen 7 bis 12
    Nach Terminvereinbarung
  • Schreibwerkstatt für Jugendliche ab 14 Jahren
    Nach Terminvereinbarung
    Gruppengröße: maximal 12 Personen
  • Spoken Poetry-Workshop für Jugendliche ab 14 Jahren
    Nach Terminvereinbarung
    Gruppengröße: maximal 12 Personen
    mannheim-2640827_1280Der Jugendroman „Die Stille zwischen den Sekunden“ steht ab März 2019 als Klassensatz zur Verfügung.
    Geeignet ab Klasse 7Weitere geplante Aktionen:
    Pop-up-Lesungen im öffentlichen RaumBerichte auf Feuergriffel-Blog

Informationen und Terminvereinbarung per E-Mail an: stadtbibliothek.paedagogik@mannheim.de

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Antrittslesung mit Tania Witte

Am Dienstag, den 9. April 2019 um 19 Uhr stellt sich die neue Kinder- und Jugendstadtschreiberin in der Stadtbibliothek Mannheim (Dalberghaus N 3, 4) vor. Tania Witte liest aus ihrem gerade erschienen Jugendroman „Die Stille zwischen den Sekunden“ https://www.arena-verlag.de/artikel/die-stille-zwischen-den-sekunden-978-3-401-80824-6,

Die Stille zwischen den Sekundenverrät im Gespräch mit dem Leiter der Stadtbibliothek Mannheim Dr. Bernd Schmid-Ruhe ein paar kleine Geheimnisse aus ihrem Leben und berichtet von ihren Plänen für den Mannheim-Aufenthalt als „Feuergriffel“. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Gruppen sollten sich anmelden unter: stadtbibliothek.paedagogik@mannheim.de

Den Jugendroman gibt es natürlich in allen Stellen der Stadtbibliothek Mannheim zum Ausleihen.

 

 

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Tania Witte ist unsere Kinder- und Jugendstadtschreiberin 2019

Feuergriffel PressekonferenzAm Montag, den 14. Januar 2019 wurde im Rahmen einer Pressekonferenz das Geheimnis gelüftet. Die Autorin, Journalistin und Spoken Word Performerin Tania Witte zieht im April in den Turm der Alten Feuerwache, um an ihrem Jugendbuch mit dem Arbeitstitel „Sonnenblick“ zu arbeiten.

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Jahresrückblick von Florian Wacker

Florian Wacker, „Feuergriffel“-Preisträger 2017, hat einen lesenswerten Artikel über seine Zeit als Kinder- und Jugendstadtschreiber für das neue Mannheim-Merian-Heft geschrieben

46678154_2203562963001878_8874023000475697152_nund auf seinem Blog erzählt der Autor im Jahresrückblick auch davon, dass er wieder an seinem „Feuergriffel“-Text „Wenn wir fliegen“ arbeitet.

 

 

https://www.florianwacker.de/journal/mein-jahr-als-autor-2018?fbclid=IwAR2B-SZkG7ziCpF7pmcbPDPPsnN_nrhJc8ohRoGdm6Byz4yPYehLNFLlSRE

Wir sind sehr gespannt, ob im neuen Jahr ein weiteres „Feuergriffel“-Buch erscheint.

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Nominierte für den „Feuergriffel“ 2019 stehen fest

37 Bewerbungen sind für das Stadtschreiber-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur eingegangen

Zum siebten Mal schrieb die Stadtbibliothek Mannheim zusammen mit dem Förderkreis Stadt- und Musikbibliothek Mannheim e. V. den „Feuergriffel“, das Stadtschreiber-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur, aus. Nun stehen die Nominierungen fest: 37 Bewerbungen aus Deutschland und dem europäischen Ausland gingen bei der Stadtbibliothek Mannheim ein. Die Fachjury schlug hieraus Agnes Ofner, Katharina Schlender und Tania Witte für den „Feuergriffel“ 2019 vor.

Wer für drei Monate in das Turmzimmer der Alten Feuerwache einzieht, um die eingereichte Buchidee auszuarbeiten und die Nachfolge von Tamara Bach, Antje Wagner, Rike Reiniger, Saša Stanišić, Tobias Steinfeld und Florian Wacker anzutreten, wird im Januar bekannt gegeben.

Die Nominierten:

Agnes OfnerAgnes Ofner hat sowohl Fennistik, Nederlandistik als auch Graphik und Kommunikationsdesign studiert. Neben ihrer Tätigkeit als Graphikerin und Illustratorin, trainiert sie seit 2013 Luftakrobaten. Agnes Ofner hat mehrere Bücher illustriert und Texte in Anthologien veröffentlicht. Die in Wien lebende Künstlerin wurde bereits mit dem MDR-Literaturpreis, dem Manfred Maurer Preis und dem Literaturpreis der Stadt Feldbach ausgezeichnet.
In ihrer Bewerbung mit dem Arbeitstitel „Es ist kalt im Universum“ wird die Geschichte von Sanja erzählt, die nach dem Herzinfarkt des Vaters alleine auf einer Nordseeinsel zurückbleibt und in ein lebensbedrohliches Unwetter gerät. Diese Extremsituation bringt sie zum Nachdenken über das Leben. Das Erzählen aus zwei Perspektiven zeigt die Abweichungen zwischen Innen- und Außenwahrnehmung gut auf. Die originelle Idee aber auch die schöne Erzählstruktur überzeugte die Jury. Für den Aufenthalt plant Agnes Ofner ein illustriertes Tagebuch über den Alltag einer Stadtschreiberin.

Katharina SchlenderKatharina Schlender lebt nach dem Studium des „Szenisches Schreibens“ an der Universität der Künste als freie Autorin in Berlin. Seit 2000 hat sie zahlreiche Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher veröffentlicht. Ihre Theaterstücke wurden schon mehrfach ausgezeichnet: 2002 Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg, 2003 Autorenpreis des Heidelberger Stückemarktes, 2005 Publikumspreis der St.Galler Autorentage.
Im geplanten Buch mit dem Titel „Fahrstuhl zur Treppe“ leidet der 13jährige Udo unter der Trennung der Eltern. Nach dem Weggang des Vaters bleibt er verstört zurück mit der Mutter. Über die Situation wird nicht gesprochen, deshalb sucht er nächtlichen Rat bei den Gedankengeistern und würde sich gerne in ein Schneckenhaus verkriechen. Der Leser wird auf der emotionalen Ebene gut abgeholt, das Innenleben der Hauptfigur wird nachvollziehbar erzählt, wobei der Text positiv aus der Menge der Scheidungsgeschichten herausragt. Auch die fast lyrische Sprache und das Erzählen jenseits von Kitsch und Klischees beindruckte die Jury. Für den Stadtschreiberaufenthalt plant die Autorin unter anderem das Aufstellen einer öffentlichen Gedankentrommel.

Tania WitteTania Witte hat Medienpädagogik und Erwachsenenbildung studiert und arbeitet als Schriftstellerin, Journalistin und Spoken-Poetry-Performerin in Berlin und Den Haag. Bisher veröffentlichte sie vier Romane, eine Anthologie und diverse Kurzgeschichten und Essays. Zusätzlich zu ihrer künstlerischen Arbeit schreibt sie als freiberufliche Kolumnistin, Kritikerin und Journalistin für unterschiedliche Medien. Sie leitet regelmäßige Workshops zu Poetry Slam / Spoken Word, Performance, Kreativem Schreiben und Identität. Seit 2005 arbeitet Tania Witte mit anderen Künstlern in Kooperationen an interdisziplinären und interkulturellen Kunstprojekten. Mit ihren Spoken-Word-Performances erobert sie seit 2007 Bühnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und den USA. 2016 wurde sie mit dem Felix-Rexhausen-Medienpreis, 2017 mit dem Martha-Saalfeld-Förderpreis ausgezeichnet.
Ihre Buchidee „Sonnenblick“ überzeugt die Jury durch das aktuelle und wichtige Thema. Die 15jährige Ixi, eine gute Schülerin aus hippem Elternhaus, bekommt psychische Probleme und landet in der Kinder- und Jugendpsychiatrie „Sonnenblick“. Der Text spricht Probleme an, über die oft nicht offen gesprochen wird, aber für viele Kinder und Jugendliche relevant sind. Der Leser wird gut abgeholt und die Autorin schafft es in einem beeindruckenden Text einen tollen Spannungsbogen aufzubauen. Außerdem begeisterte die Jury die Idee von Pop-up-Lesungen.

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Neuigkeiten von Rike Reiniger

Rike Reiniger war 2011 Kinder- und Jugendstadtschreiberin und veröffentlichte ihr „Feuergriffel“-Buch „Wolfsliebe“ 2013 im Klak Verlag. Nun ist ihr neues Buch „Risse in den Wörtern“ erschienen.

Sascha hat einen Traum: ein Haus für sich und seine Freundin Juli. Als seine Baufirma pleitegeht, meldet er sich freiwillig für einen gut bezahlten Auslandseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan. Schnell lernt er die Grausamkeit des Krieges kennen. Bei einem Gefecht sterben sein Freund Paule und ein junger Taliban-Kämpfer. Während für den toten Soldaten im Camp die Ehrenwache gehalten wird, liegt der tote Taliban-Kämpfer auf Anordnung des afghanischen Dorfvorstehers unbestattet im Schmutz. Sascha entschließt sich zu handeln und riskiert alles, wovon er geträumt hat.

Rike Reiniger verbindet Saschas Geschichte mit dem Roman „Heeresbericht“ von Edlef Köppen über den Ersten Weltkrieg, in dem dieser das Prinzip von Krieg als Mittel der Politik radikal infrage stellte.

Das Buch wird ergänzt durch einen Aufsatz der Friedensforscherin Christine Schweitzer über Möglichkeiten der gewaltfreien Lösung von Konflikten.

RisseRisse in den Wörtern

Theatermonolog und Materialien.

Berlin: KLAK-Verlag, 2018

ISBN-13: 978-3943767629, 9,90 Euro

www.klak-verlag.de

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BUNTSTIFT-Preisträgerinnen zu Gast in Mannheim

Die Autorin Annette Feldmann, die Illustratorin Mareike Engelke und ihr gemeinsames Bilderbuch „Vor den 7 Bergen“ wurde im Frühjahr von der Kinderjury zum „BUNTSTIFT“-Preisbuch 2018 gekührt. 20180717_110957Die Freude der beiden Künstlerinnen war groß und sie folgten gerne der Einladung nach Mannheim. Die Begegnungen mit den Künstlerinnen war für die 120 Vorschulkinder aus 14 Mannheimer Kindertageseinrichtungen der absolute Höhepunkt der Bilderbuch-Aktion.

20180717_094457Zusammen mit Annette Feldmann entwickelten sie zwei neue Geschichten über Lotti, den Hund aus dem Preisbuch. Mareike Engelke zeichnete nach den Vorgaben der Kinder die Bilder dazu. Wie Zauberei kam ihnen die Arbeit am Zeichentablet vor, die sie direkt auf der Leinwand verfolgen konnten.

20180717_111502Am Ende freuten sich die Künstlerinnen über Urkunde und Schoko-wasserturm, während alle Kinder zur Erinnerung mit Autogramm, Anstecker mit Motiven aus dem Buch und einem Faltbüchlein zum Weitermalen beschenkt wurden.

20180717_111441Wir freuen un schon jetzt auf die nächste BUNTSTIFT-Runde, sind aber auch neugierig auf neue Bücher von Annette Feldmann und Mareike Engelke.

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„Und jetzt komm ich…die Frau in der Literatur“ – Wettbewerb für Autor*innen

Auch 2018 nimmt die Begegnungsstätte Westliche Unterstadt am Literatursommer der Baden-Württemberg Stiftung teil. Dieses Jahr mit einem neuen Format, einem  Schreib- Wettbewerb in Kooperation mit dem Wellhöfer Verlag, zum Thema Frau.

LiSo_Logo_18_4cposDer diesjährige Literatursommer Baden-Württemberg beschäftigt sich mit Frauen in der Literatur. Auch wir sind der Meinung, dass Literatur von und über Frauen ein besonderes Augenmerk verdient hat und rufen als Begegnungsstätte Westliche Unterstadt Frauen und Männer dazu auf, sich mit einem Gedicht oder einer Kurzgeschichte „rund um die Frau“ an unserem kleinen Wettbewerb zu beteiligen.

Ob romantisch, spannend, heiter, düster oder expressiv, ob Lyrik oder Prosa, unsere Fachjury aus Akteur*innen aus Kultur und Stadtgeschehen freuen sich auf vielfältige Beiträge.

Den ersten drei Gewinner*innen winken eine Lesung im Café Filsbach am 7. September 2018, eine Veröffentlichung in der Stadtteilzeitschrift Lameyer und weitere Überraschungen.

Interesse geweckt? Nutzen sie diesen (Literatur-)Sommer um Teil dieses Projektes zu werden. Erstlingswerke ausdrücklich erwünscht.

Folgende Teilnahmebedingungen sind zu berücksichtigen:

Schreiben Sie eine Kurzgeschichte oder ein Gedicht zum Thema Frau. Die Einreichung darf maximal 8.000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen), keine menschenfeindlichen Inhalte haben und muss frei von Rechten Dritter sein. Einsendungen – bitte nur per E-Mail – an bwu@filsbach.com. Einsendeschluss ist der 19.08.2018.

 

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